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Gina im Puppenbuggy unserer Tochter

Über uns

- Wie alles begann -

Nach dem unsere Kinder inzwischen 3 und 5 Jahre alt waren kam immer häufiger die Frage nach einem Hund. Ich selbst bin während meiner Kindheit auch mit Hunden groß geworden und möchte diese Zeit nicht missen.  Nun musste nur noch der passende Hund für unsere Familie gefunden werden.

Er sollte nicht zu groß sein, es sollte kein sogenannter "Modehund" sein und längere Haare sollte er auch haben. Er sollte einfach zu uns passen und kinderlieb sein. Der ideale Hund war eigentlich schon da, zu Dumm - er gehörte der Tante meines Mannes. Schnell war geklärt, es war ein Tibet Terrier.

Also, nichts wie ran ans Telefon und beim KTR nach einer Welpenliste gefragt, Diese wurde uns dann zugeschickt und so begann die Suche nach unserem eigenen Hund.

Nach ein paar Telefonaten sind war dann bei einer Züchterin in der Nähe von Hildesheim gelandet. Dort war noch eine zobelfarbene Hündin zu vergeben. Also, Kinder ins Auto und auf zur Züchterin. Unser Glück: Die Hündin war schon 14 Wochen alt so konnten wir sie gleich mit zu uns nach Hause nehmen.

I'Loy Kanda Zimi Laondo, so hieß unsere Hündin laut Papieren, wurde ganz schnell in "Gina" umgetauft.

Wir besuchten mit Gina die Hundeschule und unsere Kinder hatten viel Spaß mit dem Hund. Leider war das Verhältnis nicht perfekt: 2 Kinder - 1 Hund. Es musste eine Lösung her. Nach einem Jahr adoptierten wir dann die kleine Anshi, unsere zweite Hündin. Diesmal ist es ein schwarzer Hund mit weißen Abzeichen geworden.



Gina (links) und Anshi (rechts) inzwischen beste Freunde geworden

Anshi stammt ebenfalls von einer Züchterin aus dem KTR aus Frankenberg/Eder. Sie durfte mit 8 Wochen bei uns einziehen, aber nur weil die beiden Züchterinnen unter einander bekannt waren und war quasi eine Ziehmutter hatten. Die beiden verstanden sich auf Anhieb prächtig.

Durch Ulrike, der Züchterin von Anshi sind wir dann mit unseren Hunden auf Ausstellungen gewesen, was viel Spaß gemacht hat. Auch unsere Kinder waren aktiv, Kind mit Hund und für unseren älteren Sohn Juniorhandling. Nach und nach kam der Wunsch einmal eigene Welpen zu haben. Hündinnen dafür hatten wir ja.

Nun mussten die Hündinnen ihre Zuchtzulassung haben, die nötigen Untersuchungen über sich ergehen lassen usw. Den geeigneten Deckrüden hatten wir auch schon im Visir.

Als nächstes musste ein geeigneter Zwingername gefunden werden, denn wir wollten keine Welpen unter unserem Familiennamen züchten.

Wie es weiter ging können Sie auf der nächsten Seite lesen.


 
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